Tips aus der Sportmedizin, nicht nur für Sportler

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 Letzte Änderung: 06.03.2012
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Gesundheitstips aus der Sportmedizin, nicht nur für Sportler.

Kater gegen Kater

“Der bester Schutz vor Muskelkater ist Muskelkater”,
sagt der Sportmediziner Dieter Böning von der Freien Universität Berlin.
Nach neuen und ungewohnten Belastungen kommt es zu winzigen Rissen in den Muskelfasern. Die geschädigten Bereiche schwellen nach Angaben des Mediziners an und reizen schmerzempfindliche Nerven. Insofern ist Muskelkater die Folge eines Reparaturprozesses, der Schmerzen bereitet. Dieser Prozess stärkt den Muskel. Er ist dann besser auf weitere Belastungen vorbereitet. Wärme stillt die Schmerzen.

Das beste Mittel gegen die Schmerzen ist Wärme.
Das fördert die Durchblutung, und mehr Blut im Muskelgewebe lässt die Entzündungen schneller heilen. Wenn die Schmerzen zu viel werden, dem rät Ingo Froboese, Mediziner von der Sporthochschule Köln, zu einem Bad oder zu warmen Kompressen. Leichte Bewegung fördert ebenfalls die Durchblutung. “Wer nach dem Joggen Muskelkater bekommen hat, sollte spazieren gehen”, rät der Sportarzt. Wer jedoch trotz eines Muskelkaters hart weitertrainiert, riskiert eine Zerrung oder sogar einen Muskelfaserriss.

Ganz ohne Kater geht es kaum
Auch wenn man das Training allmählich steigert kann der Kater kommen. “Das passiert auch Leistungssportlern”, sagt Froboese. Wer das Ziel hat, im Sommer mehr Gewicht zu stemmen oder die Laufrunde in weniger als einer Stunde zu schaffen, muss seine Leistungsgrenzen auch mal überwinden und leichte Schmerzen in Kauf nehmen. Zudem kommt der Muskelkater auch bei ungewohnten Belastungen, sogar ohne dass sich der Sportler verausgabt. Bergab laufen ist so ein Beispiel: Die Muskeln werden nämlich zu selten benutzt um das Körpergewicht abzufedern.

Dehnen hilft nicht gegen Muskelkater
“Dehnen ist zwar hervorragend geeignet, um Sport nachzubereiten, weil die Übungen dem Muskel bei der Regeneration helfen”, erklärt Froboese. Doch gegen Muskelkater hilft das Stretching nicht. Denn es werden nur die Muskelfasern in die Länge gezogen, da heilt keine Verletzung schneller aus. Oft hört man auch, dass Auftragen von Alkohol oder Ölen den Muskelkater lindern soll. Doch das gehört in Reich der Mythen: “Solche Mittelchen können nur oberflächlich wirken, doch die Ursache des Katers sitzt tief im Muskel—, erklärt Froboese.

Nutzen von Sportgetränken

Sportgetränke werden einerseits immer wieder hochgelobt und als die “Innovation” für sporttreibende Menschen betitelt. Der Markt wird mit “innovativen” und teilweise sehr teuren Getränken geradezu überschmemmt. Auf der anderen Seite wird auch immer wieder Kritik laut: “Die Wirkung von Sportgetränken ist nur eine Illusion... da kann man auch gleich normales Wasser oder Fruchtschorlen trinken - dies ist günstiger und hat die gleiche Wirkung.” In der Tat versprechen diese “innovativen” und meist sehr teuren Getränke sehr viel. Es wird der Eindruck vermittelt, dass ein Sportgetränk für Sportler so etwas wäre, wie der Spinat für Popey. Was ist also dran an der “unglaublichen Wirkung” von isotonischen Sportgetränken? Auf diese Frage gehen wir im Folgenden genauer ein.

Bringen isotonische Sportgetränke (Isodrinks) wirklich etwas?
Wer sich mit Sportgetränken beschäftigt, der fällt unweigerlich über die Begriffe Hypotonie, Hypertonie und Isotonie. Wie in der Überschrift schon erkennbar ist, konzentrieren wir uns hier speziell auf isotonische Sportgetränke, die sogenannten Isodrinks.
Isotonischen Sportgetränken werden aufgrund der Isotonie vom Körper schneller aufgenommen, als zum Beispiel Wasser. Somit werden Mineralien und weitere wichtige Stoffe, die beim Sport “ausgeschwitzt ” werden, dem Körper schneller zugeführt.

Sollte also jeder Sporttreibende auf isotonische Sportgetränke zurückgreifen?
Die Frage, für wen Sportgetränke geeignet sind, ist relativ leicht zu beantworten. Für Hobbysportler sind diese Sportgetränke eigentlich nicht nötig, da dieser Sportlertyp keine Unmengen an Mineralien, etc. verliert. Hier reichen klassische Getränke, wie Apfelschorle oder Wasser. Außerdem werden die fehlenden Stoffe leicht durch die Nahrung wieder aufgenommen. Isotonische Sportgetränke sind also erst dann sinnvoll, wenn man regelmäßig höheren Belastungen ausgesetzt ist und der Körper entsprechend viel Flüssigkeit verliert. In diesem speziellen Fall helfen isotonische Getränke, den Flüssigkeits- und Stoffhaushalt effektiver auszugleichen, als klassische Getränke.

Quelle: Isotonische Getränke


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